Antipole and Paris Alexander – Crystalline

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Tonträger / Medium

Vinyl, CD

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Beschreibung

Seit Mitte der 2010er Jahre gibt es im schön regelmäßigen Zwei-Jahres-Abstand Neues von ANTIPOLE alias Karl Morten Dahl aus Norwegen zu hören.

Musikalische Grenzen setzt er sich dabei nicht und kooperiert dabei auch gerne mit anderen Musiker/Innen, wie auch jetzt wieder auf dem neuen Album „Crystalline“ – mit PARIS ALEXANDER -, das wieder bei Young & Cold Records erscheint. Eine kristallklare Produktion, nach vorne treibender 4/4-Takt, wavige Gitarren und melancholischer Gesang, alles zeitgemäß „fett“ gemastert, schaffen eine beinahe perfekte Kombination aus dem Wave/Coldwave der 80er Jahre und modernen Club-Sound für die Tanzflächen. Passenderweise ergibt das eine Art Mix aus Tobias Bernstrup und den Labelkollegen Ascii Disko, obwohl das die Klänge von ANTIPOLE & PARIS ALEXANDER auch nur grob einfängt.

Ähnlich wie bei so unterschiedlichen Musiker/Innen wie Molly Nilsson, Rue Oberkampf, Molchat Doma oder Tamaryn – mit deren Sound „Crystalline“ wenig zu tun hat – dürfte das ein breiteres Publikum ansprechen, das über die Wave/Postpunk-Szene hinausgeht und vor allem auch jünger ist. Schon lange ist zu beobachten, dass Jugendliche kaum noch Musik für eine bestimmte „Szene“ hören, sondern mit weitaus offeneren Ohren durch die Clubs ziehen…tanzbar soll es sein und da liefern ANTIPOLE & PARIS ALEXANDER sicher ab.

Tracks wie „Perceptions“ und „Midnight Shadows“ könnte man als Dark-Italo mit Wave-Gitarren umschreiben, aber das gibt auch nur einen kleinen Anhaltspunkt. Bewegung auf den Tanzflächen der Clubs und vor den Live-Bühnen ist aber auf jeden Fall garatiert.

Englisch

Since the mid-2010s there has been new music from Norway’s ANTIPOLE aka Karl Morten Dahl every two years.

He doesn’t set any musical limits and likes to cooperate with other musicians, as is the case now again on the new album “Crystalline” – with PARIS ALEXANDER -, which comes out again on Young & Cold Records. A crystal-clear production, driving 4/4 beat, wavy guitars and melancholic vocals, all mastered in a contemporary “fat” way, create an almost perfect combination of the Wave/Coldwave of the 80s and modern club sound for the dancefloors. This results in a sort of mix of Tobias Bernstrup and label mates Ascii Disko, although that only roughly captures the sound of ANTIPOLE & PARIS ALEXANDER.

Similar to such diverse musicians as Molly Nilsson, Rue Oberkampf, Molchat Doma or Tamaryn – with whose sound “Crystalline” has little to do – this should appeal to a wider audience that goes beyond the Wave/Postpunk-scene and above all is younger too. For a long time it has been observed that young people hardly listen to music for a certain “scene” anymore, but go through the clubs with far more open ears…it should be danceable and ANTIPOLE & PARIS ALEXANDER certainly deliver.

1.Perceptions 03:48
2.Nightshade
3.Bleached
4. Disjointed

5. Midnight Shadows
6. Marble
7. Infractions
8. Sentiments